Breite Unterstützung im Gemeinderat für Bewegungsgeräte

Der Gemeinderat hat in seiner Dezember-Sitzung die Verwaltung beauftragt, ein Konzept zur Anschaffung von Bewegungsgeräten für den Außenbereich zu erstellen. Damit hat der Rat einem Anliegen entsprochen, das die CDU bereits bei der Haushaltsberatung im Frühjahr eingebracht hat und das nun gemeinsam mit dem Kooperationspartner SPD weiter vorangetrieben werden konnte. Das Konzept soll insbesondere eine Preisübersicht geeigneter Geräte sowie in Frage kommende Standorte in allen Ortsteilen enthalten und dem Rat zur Konkretisierung und Beschlussfassung wiederum vorgelegt werden. Dabei sollen auch entsprechende Rückmeldungen aus den Vereinen berücksichtigt werden.

Bewegungsgeräte dieser Art erfreuen sich zunehmender Beliebtheit, wie etwa der „Mehrgenerationenspielplatz“ in Heusweiler-Holz zeigt. Diesen hatten sich bereits vor einigen Monaten Vertreter der Quierschieder CDU näher angesehen und sich dabei von der Qualität der Bewegungsgeräte überzeugen können. Die Planungen passen zudem zum Engagement der Gemeinde Quierschied im Gesundheitsbereich, das sich etwa an der Beteiligung an der Präventionskampagne „Das Saarland lebt gesund“ aufzeigen lässt. Ziel dieser Kampagne ist es, das Gesundheitsbewusstsein der Bevölkerung zu verbessern, aber auch das gestiegene Interesse an Bewegung, Fitness und körperlichen Aktivitäten im Naherholungsraum – gerade auch bei älteren Menschen – zu fördern.

Um vor diesem Hintergrund das Angebot an Aktivitätsmöglichkeiten im öffentlichen Raum zu erweitern, hat die CDU zusammen mit der SPD im Gemeinderat die Anschaffung von Outdoor-Bewegungsgeräten vorgeschlagen, die an geeigneten Stellen (z.B. gemeindliche Grünflächen/Parkanlagen wie dem Eisengraben, am Waldrand etc.) aufgestellt werden sollen. Dadurch sollen nicht nur Generationen übergreifend Bewegung und Aktivität gefördert sowie die Bewahrung der motorischen Fähigkeiten und Kondition unterstützt werden. Darüber hinaus soll auch die Attraktivität gemeindlicher Anlagen als Stätten der Kommunikation und Begegnung für Bürgerinnen und Bürger aus der Gemeinde wie auch von außerhalb gesteigert werden.


Veröffentlicht am 17. Dezember 2014 in der Kategorie Gemeinderatsfraktion

« zurück