Belastung der Meere durch Plastikmüll

Quierschied – An zwei Samstagen im Juni hatte die Frauenunion Quierschied ihren Stand zum Thema „Stoff statt Plastik“ – einmal vor dem REWE-Markt und einmal vor dem Wasgau-Markt – in der Gemeinde Quierschied aufgebaut. Insbesondere wurde die Belastung der Meere durch Plastikmüll und die Notwendigkeit der Änderung unserer Verhaltensweisen hin zur Nachhaltigkeit noch einmal verdeutlicht.

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Stoff statt Plastik

Jedes einzelne Stück PLASTIK, das in den letzten 50 Jahren produziert wurde und in die Meere gelangte, ist immer noch dort, irgendwo in den Ozeanen. Und jährlich kommen weitere 5 bis 10 Tonnen dieses Kunststoffmülls hinzu. Plastik ist chemisch instabil. Die Wellenbewegungen des Meeres und das UV-Licht der Sonne sorgen kontinuierlich für die Zerkleinerung des Plastikmülls – bis hin zur Pulverisierung – innerhalb der Ozeane unseres Planeten.

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