Haushalt 2018 verabschiedet – CDU für Ortsmitte-Aufwertung Fischbach und Förderung ehrenamtlicher Seniorenarbeit

Im Mittelpunkt der Januar-Sitzung des Gemeinderates stand die Verabschiedung des Haushaltsplans für das Jahr 2018. „Es lässt sich auch beim zweiten Haushalt unter Bürgermeister Lutz Maurer die Handschrift eines finanzaffinen Mannes erkennen“, so der CDU-Fraktionsvorsitzende Timo Flätgen, „man merkt, dass die Kontrolle genauer geworden ist, auch im Kleinen werden Ausgaben auf den Prüfstand gestellt, das begrüßen wir.“ Dies sei ein Baustein zur Kosteneinsparung, die die Schuldenbremse verlange – dabei biete der aktuelle Haushalt aufgrund der hiermit verbundenen Auflagen jedoch nur noch sehr geringe Gestaltungsspielräume. „Es macht nicht nur Freude, dass wir gerade im investiven Bereich jeden Euro zwei bis drei Mal umdrehen müssen“, so Flätgen weiter, der seine Hoffnungen in diesem Zusammenhang auch auf die Koalitionsbildung von Union und SPD im Bund richtete. In den Verhandlungen der Parteien seien jedenfalls wichtige Maßnahmen zur Unterstützung der finanziell notleidenden Kommunen vereinbart worden.

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CDU für sachliche Auseinandersetzung mit Thema Grubenwasser

Das Thema Grubenwasser bewegt auch im neuen Jahr die Gemüter. Bereits im Dezember hatte der Gemeinderat Quierschied darüber beraten und entschieden, das Einvernehmen zum beantragten Anstieg des Grubenwassers auf -320 Meter N.N. durch die RAG nicht herzustellen. Dabei kritisierte der CDU-Fraktionsvorsitzende Timo Flätgen auch, dass es nicht gelungen war, einen Fachmann wie den Gutachter Professor Wagner als Referent für die Gemeinderatssitzung zu gewinnen. Nicht zuletzt durch den öffentlichen Druck hin fand dann Anfang Januar in Merchweiler, mitorganisiert durch die Gemeinde Quierschied, eine Informationsveranstaltung statt, bei der auch der allseits anerkannte Gutachter umfassend informierte. Dabei zeigte sich erneut, wie schwierig eine Bewertung dieser Frage ist.

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Erleichterungen für Bus-Fahrgäste

Der Gemeinderat Quierschied beschäftigte sich vor Kurzem unter anderem mit dem Zweckverband Öffentlicher Personennahverkehr für den Bereich des Regionalverbandes Saarbrücken. Einhellige Zustimmung fand dabei die Anregung von Stefan Chadzelek, künftig die Haltestellen seniorengerecht auszuschildern sowie mit entsprechend groß gedruckten Fahrplänen zu versehen. Bei den jüngst behindertengerecht umgebauten Haltestellen stünden große Sichtfenster für die Fahrpläne im überdachten Bereich zur Verfügung, erläuterte Stefan Chadzelek, Fachmann der CDU für den ÖPNV. Es hingen allerdings Fahrpläne in kleiner Schriftgröße, die gerade für ältere Menschen bei schlechten Lichtverhältnissen kaum zu lesen sind. Hier wäre für ganz wenig Geld eine schnelle Verbesserung für die Fahrgäste des ÖPNV möglich.

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Gelungene Eröffnung der Q.lisse als vorbildliches Gemeinschaftsprojekt

Vor wenigen Tagen wurde mit der Q.lisse in der Quierschieder Ortsmitte der neue Veranstaltungssaal eröffnet, der künftig das kulturelle Programm in der Gemeinde stark bereichern soll. Damit gibt es nach dem Abriss des alten, nicht mehr zu sanierenden Rathauses endlich wieder einen Kultursaal in Quierschied. Der CDU-Fraktionsvorsitzende im Gemeinderat Timo Flätgen betont, dass die Q.lisse mit ihren 299 möglichen Sitzplätzen von der räumlichen Größe her dem früheren Kultusaal ähnlich ist – alles andere sei jedoch kaum vergleichbar: So habe man jetzt eine Veranstaltungsstätte, die von Ausstattung und Qualität her einzigartig in der Region ist. Dies werde sich vor allem auf das örtliche Gemeinschaftsleben positiv auswirken, jedoch sei auch darauf zu hoffen, dass durch überörtliche Mieter eine hohe Nutzung zu erzielen ist. Der Fraktionsvorsitzende weist darauf hin, dass die ortsansässigen Vereine im Rahmen der Bürgerbeteiligung bereits früh und intensiv in die Planungen eingebunden worden sind und jetzt auch durch günstigere Nutzungsentgelte im Gegensatz zu externen Mietern profitieren.

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Quierschied soll nicht Teil von Saarbrücken werden – CDU weist Britz-Vorschlag zurück

Der CDU-Fraktionsvorsitzende im Gemeinderat Quierschied, Timo Flätgen, hat die neuerlichen Forderungen der Saarbrücker Oberbürgermeisterin Britz (SPD) nach einer Zusammenlegung der Stadt Saarbrücken mit den Umlands-Kommunen zurückgewiesen.

„Wir wollen nicht, dass Quierschied ein entlegener Stadtteil von Saarbrücken wird, nur damit Frau Britz ihre hoch verschuldete Stadt auf Kosten der Gemeinden im Regionalverband sanieren kann“, so Flätgen, „die Verantwortlichen in Saarbrücken sollten erst einmal vor ihrer eigenen Haustür kehren, denn die Landeshauptstadt ist alles andere als ein Musterbeispiel für solides Haushalten und effiziente Strukturen. Es ist daher schon sehr weit hergeholt, zu sagen, eine Verlagerung der Zuständigkeiten aus den Regionalverbandsgemeinden nach Saarbrücken würde die Verwaltungsstrukturen im Umland verbessern. So ist kaum vorstellbar, dass die umliegenden Kommunen profitieren würden, wenn etwa die Wirtschaftsförderung zentral von Saarbrücken aus gesteuert würde.“

In Quierschied setzten sich Bürgermeister und Gemeinderat erfolgreich mit großem Engagement dafür ein, die Finanzen im Griff zu behalten, auch durch den Ausbau der interkommunalen Kooperation, so Flätgen weiter. Saarbrücken hingegen sei mit über einer Milliarde Euro massiv verschuldet und Britz und der rot-rot-grün dominierte Stadtrat ließen jegliche Anzeichen vermissen, dieser Abwärtsspirale entgegentreten zu wollen. „Klar ist: Zu sachlichen Diskussionen über Kooperationen, die tatsächlich etwas bringen, sind wir jederzeit bereit – gute Ratschläge von Oben brauchen wir jedoch nicht.“


Quierschieder CDU begrüßt Bouillon-Programm zur Straßensanierung

Der CDU-Fraktionsvorsitzende im Gemeinderat Quierschied, Timo Flätgen, hat das von Innenminister Klaus Bouillon vorgestellte Förderprogramm zur Straßensanierung begrüßt: „Das ist eine enorme Unterstützung, um nach dem Winter die gemeindlichen Straßen auf Vordermann zu bringen. Die Gemeinde könnte das in diesem Ausmaß aus eigener Kraft nicht umsetzen. Wir sind derzeit mitten in den Haushaltsberatungen, dabei zeichnet sich ab, dass wir etwa 180.000 Euro im Gemeindehaushalt für die Sanierung von Straßen und Gehwegen bereitstellen können. Durch das Bouillon-Programm erhalten wir nun zusätzlich 255.068 Euro, also fast das anderthalbfache unserer eigenen Mittel noch mal obendrauf.“

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